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Geschichtlicher Hintergrund von Ostern: Ostern ist das christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Dies geschah nach urchristlicher Glaubensüberzeugung am dritten Tag nach seinem Tod, wobei der Todestag als erster Tag zählte: also an dem Karfreitag folgenden Ostersonntag.Ostern ist aus theologischer Sicht das wichtigste christliche Fest. Das Osterfest soll die Freude über den endgültigen Sieg des Sohnes Gottes über Tod und ewige Verdammnis ausdrücken. Nach dem Verständnis einer Minderheit unter den Protestanten ist jedoch der Karfreitag der höchste christliche Feiertag, da schon der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit von der Erbsünde erlöst habe. Allerdings muss festgehalten werden, dass ohne die Auferstehung Jesu Christi ein Leben nach dem Tod nicht existieren würde, da die Bibel sagt, dass Christus durch die Auferstehung die Macht des Todes besiegt hat. Viele Christen sehen genau darin die eigentliche Bedeutung von Ostern.
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Das Häschen (Christian Morgenstern)
Der Osterspaziergang (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Osterei (Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
Zur Osterzeit (Friedrich Spee von Langenfeld)
Unterm Baum im grünen Gras (Emanuel Geibel)
Der erste Ostertag (Heinrich Hoffmann)
Am Ostermorgen (Friedrich Rückert)
Osterbitte (Karl Friedich Mezger)

Frühlingsglaube (Ludwig Uhland)
Vor dem Tor (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Sonne geht im Osten auf (Christian Morgenstern)
Will dir den Frühling zeigen ... (Rainer Maria Rilke)
Die blauen Frühlingsaugen (Heinrich Heine)
Das ist die Drossel ... (Theodor Storm)
Weitere Gedichte passend zur Osterzeit finden Sie auch unter der Rubrik Jahreszeiten/ Frühlingsgedichte
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