Gedichte aller Art /Gemischte Gedichte

- Eingesendete Gedichte -

 

Weihnachten (etwas andächtiges)

Wenn man all’ das Elend auf Erden spürt,
fragt man sich: Wohin mein Weg denn führt?
Kann sein, die Hoffnung beginnt zu sinken,
über diese Welle des Übels, in der man droht zu ertrinken.

Jeder sollte nach Vorsätzen trachten,
Gutes Werk’ zu tun, wie andere vor uns schon vollbrachten.

Und nicht glauben, dass solch’ Tun immer einfach sei,
mit ehrlichem Willen sei nur dabei.

Und vielleicht stellt ein sich jenes Gefühl,
das dich zu einem guten Menschen macht,
der anderen hilft und niemandem schaden will.
Das ist der Sinn dieser und wohl jeder Weihnacht.

Aus diesen Worten die Quintessenz,
drängt ein Gebot mit steter Präsenz:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Die Vorstellung, dass jeder an diese paar Worte sich hält,
lässt erahnen, dass dann der Friede einkehrt auf dieser Welt.

(Eingesendet von Herrn Haider)

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